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<title>Hermaphroditos</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Hermaphroditos</span></h1>
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<p><b>Hermaphroditos</b> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Altgriechische_Sprache" title="Altgriechische Sprache">altgriechisch</a></span> <span lang="grc-Grek" class="Grek" style="font-style:normal">Ἑρμαφρόδιτος</span> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261937631">
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</style><span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">Hermaphróditos</span>) ist eine Gestalt der <a href="Griechische_Mythologie" title="Griechische Mythologie">griechischen Mythologie</a>, die sowohl männliche als auch weibliche körperliche Merkmale aufweist. Ursprünglich war er eine besonders in <a href="Zypern" title="Zypern">Zypern</a> als Gottheit verehrte männliche Form der <a href="Aphrodite" title="Aphrodite">Aphrodite</a>,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die <b>Aphroditos</b> (<span lang="grc-Grek" class="Grek">Ἀφρόδιτος</span> <span class="Latn" lang="grc-Latn" style="font-weight:normal;font-style:italic">Aphróditos</span>) genannt wurde.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Namensform <i>Hermaphroditos</i> geht auf die Darstellung der Aphrodite als <a href="Herme" title="Herme">Herme</a> zurück und bedeutet zuerst nur „Herme des Aphroditos“, in der Literatur ist diese Namensform erstmals bei <a href="Theophrastos_von_Eresos" title="Theophrastos von Eresos">Theophrastos</a> belegt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Hermaphroditos wird in der weiteren mythologischen Ausdeutung zur eigenständigen Figur entwickelt. Bei späteren Autoren ist er ein Jüngling, den <a href="Aphrodite" title="Aphrodite">Aphrodite</a> dem <a href="Hermes" title="Hermes">Hermes</a> geboren hatte. Durch Wirken der Götter wird sein Körper mit dem der <a href="Nymphe" title="Nymphe">Nymphe</a> <a href="Salmakis" title="Salmakis">Salmakis</a> zu einem Körper bzw. Wesen verschmolzen, wodurch er zum <a href="Hermaphroditismus" title="Hermaphroditismus">Zwitter</a> wird. Die einzig vollständig erhaltene mythologische Überlieferung des Hermaphroditos findet sich bei <a href="Ovid" title="Ovid">Ovid</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mythos">Mythos</h2></div>

<p>Bei Ovid vereinigte Hermaphroditos nicht nur den Namen seiner beiden Eltern in seinem eigenen, sondern es spiegelten sich auch beider Gesichtszüge in seinem Antlitz wider. Er wurde von <a href="Najade" class="mw-redirect" title="Najade">Najaden</a> in den Höhlen auf dem <a href="Psiloritis" title="Psiloritis">Berg Ida</a> großgezogen. Als er fünfzehn Jahre zählte, entschied er sich, den Ida zu verlassen, um die Welt kennenzulernen.
</p><p>Als er, von <a href="Lykien" title="Lykien">Lykien</a> kommend, durch <a href="Karien" title="Karien">Karien</a> wanderte, gewahrte er einen schönen, von einer Quelle gespeisten, Teich mit überaus klarem Wasser und saftigem Grün an den Ufern. Als er sich diesem näherte, wurde die an dessen Ufern lebende Nymphe <a href="Salmakis" title="Salmakis">Salmakis</a> auf ihn aufmerksam und wünschte, ihn zu besitzen. Sie machte ihm glühendste Avancen und versprach ihm ihre Liebe. Er jedoch, in Liebe unerfahren und mit dem Begriff schon wenig anfangen könnend, errötete beschämt und schob sie von sich. Weitere, noch intensivere Versuche ihrerseits führten dazu, dass er sie schließlich von sich stieß und drohte, zu fliehen und sie und den Ort zu verlassen.
</p><p>Als ihm Salmakis daraufhin den Platz überließ und den Anschein gab, sich zurückzuziehen, entledigte sich der Jüngling seiner Kleidung und stieg ins Wasser des Teiches. Durch seine Nacktheit ihm noch mehr verfallen, riss sich die Nymphe, die versteckt im Gebüsch sein Auskleiden beobachtet hatte, die Kleider vom Leib und sprang zu ihm ins Wasser. Er wurde von ihr gegen seinen Willen umarmt, ständig mal von der einen, mal von der anderen Seite geküsst und schließlich wie von einer Schlange heftig umschlungen. Als er sich daraufhin trotzdem weiter gegen sie wehrte, bat sie die Götter Hermes und Aphrodite, kein Tag möge sie von ihm und ihn von ihr trennen. Dem Wunsch wurde entsprochen, und beide verschlungenen Körper verschmolzen zu einem einzigen, eine Zwittergestalt, sowohl Mann als auch Frau und doch eigentlich keines von beidem.
</p><p>Als Hermaphroditos bemerkte, dass ihn das Wasser des Teiches, in das er hinabgestiegen war, zum <a href="Hermaphroditismus" title="Hermaphroditismus">Zwitter</a> gemacht und verweiblicht hatte, stieß er den Wunsch mit seiner nunmehr nicht mehr männlichen Stimme in Richtung seiner Eltern aus, jeden Mann, der in diesen Teich steige, möge dasselbe Schicksal wie ihn selbst ereilen, er möge zum Zwitter und weibisch werden. Die Eltern ließen sich rühren und legten einen Zauber, der das bewirkte, über das Wasser des Teiches.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Hermaphroditos ist nicht das einzige Zwitterwesen der Antike, daneben gibt es beispielsweise <a href="Agdistis" title="Agdistis">Agdistis</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rezeption">Rezeption</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kunst_und_Kultur">Kunst und Kultur</h3></div>

<p>In der Kunst wurde der Mythos häufig dargestellt. Berühmt ist der <i>Schlafende Hermaphrodit</i>, der auf eine <a href="Bronzebildwerk" class="mw-redirect" title="Bronzebildwerk">Bronzeplastik</a> des griechischen Bildhauers Polykles aus dem 2. Jahrhundert v.&nbsp;Chr. zurückgeht. Antike Marmorkopien finden sich in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a> im <a href="Louvre" title="Louvre">Louvre</a> (<i>Borghese Hermaphroditus</i>) und in zwei Kopien in <a href="Rom" title="Rom">Rom</a>, und zwar im <a href="Museo_Nazionale_Romano#Palazzo_Massimo_alle_Terme" title="Museo Nazionale Romano">Palazzo Massimo alle Terme</a> und in der <a href="Villa_Borghese_(Rom)#Galleria_Borghese" title="Villa Borghese (Rom)">Galleria Borghese</a>. Diese Genrestatuen sind auch als <i>Gestürzter Hermaphrodit</i> bekannt. Im <a href="Arch%C3%A4ologisches_Nationalmuseum_(Athen)" title="Archäologisches Nationalmuseum (Athen)">Archäologischen Nationalmuseum</a> in <a href="Athen" title="Athen">Athen</a> befindet sich <a href="Statue_einer_schlafenden_M%C3%A4nade_(NAMA_261)" title="Statue einer schlafenden Mänade (NAMA 261)">eine Variation des Typus</a> als <a href="M%C3%A4nade" title="Mänade">Mänade</a>. Die Urheberschaft des Werkes ist allerdings umstritten: Man weiß zwar aus der <i><a href="Naturalis_historia" title="Naturalis historia">Naturalis historia</a></i> des <a href="Plinius_der_%C3%84ltere" title="Plinius der Ältere">älteren Plinius</a>, dass Polykles eine bedeutende Statue eines Hermaphroditen schuf.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Alternativ wird aber vorgeschlagen, dass es sich dabei um den sogenannten <i>Berliner Hermaphroditen</i> in der <a href="Antikensammlung_Berlin" title="Antikensammlung Berlin">Antikensammlung Berlin</a><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> handelt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1425 veröffentlichte <a href="Antonio_Beccadelli" title="Antonio Beccadelli">Antonio Beccadelli</a> in Bologna eine lateinische Sammlung obszöner und satirischer Epigramme unter dem Titel <i>Hermaphroditus</i>.
</p><p>Der britische Dichter <a href="Algernon_Charles_Swinburne" title="Algernon Charles Swinburne">Algernon Charles Swinburne</a> verfasste 1863 das Gedicht <i>Hermaphroditus</i>, das auf die Statue im Louvre Bezug nimmt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Progressive-Rock-Band <a href="Genesis_(Band)" title="Genesis (Band)">Genesis</a> verarbeitete diesen Mythos 1971 auf ihrem Album <i><a href="Nursery_Cryme" title="Nursery Cryme">Nursery Cryme</a></i> in dem Song <i>The fountain of Salmacis</i>, bei dem Sänger <a href="Peter_Gabriel" title="Peter Gabriel">Peter Gabriel</a> abwechselnd die Rollen von Hermaphroditos, <a href="Salmakis" title="Salmakis">Salmakis</a> und eines Erzählers einnimmt. Auf <a href="Frank_Black" title="Frank Black">Frank Blacks</a> Album <i>Dog In The Sand</i> ist ebenfalls ein Titel namens <i>Hermaphroditos</i> enthalten.
</p><p>Eine literarische Bearbeitung des Themas findet sich in dem Roman <i><a href="Middlesex_(Eugenides)" title="Middlesex (Eugenides)">Middlesex</a></i> von <a href="Jeffrey_Eugenides" title="Jeffrey Eugenides">Jeffrey Eugenides</a>, der im Jahr 2003 mit dem <a href="Pulitzer-Preis" title="Pulitzer-Preis">Pulitzer-Preis</a> ausgezeichnet wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Biologie_und_Medizin">Biologie und Medizin</h3></div>
<p>Hermaphroditismus oder Zwittrigkeit bzw. Zwittertum bezeichnet in der Biologie das Vorkommen von doppelgeschlechtlichen Individuen, also Individuen mit männlicher und weiblicher Geschlechtsausprägung, die sowohl männliche als auch weibliche Keimzellen ausbilden, bei einer Art. Die heutige Bezeichnung von <a href="Intersexualit%C3%A4t" class="mw-redirect" title="Intersexualität">intersexuellen</a> Menschen als <a href="Hermaphroditismus" title="Hermaphroditismus">Hermaphroditen</a> bzw. das Phänomen des <a href="Hermaphroditismus" title="Hermaphroditismus">Hermaphroditismus</a> sowie Pseudohermaphroditismus ist ebenfalls eine Anlehnung an diesen Mythos.
</p><p>Umgangssprachlich wird auch der Begriff <i><a href="Hermaphroditismus#Etymologie_und_Wortgeschichte" title="Hermaphroditismus">Morphodit</a></i> für spezielle Formen verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Alchemie" title="Alchemie">Alchemie</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Aileen Ajootian:&nbsp;<i>Hermaphroditos</i>. In: <i><a href="Lexicon_Iconographicum_Mythologiae_Classicae" title="Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae">Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae</a></i> (LIMC). Band <span style="display:none;" class="sortkey">000005</span>V, Zürich/München 1990, S.&nbsp;268–285.</li>
<li><a href="Luc_Brisson" title="Luc Brisson">Luc Brisson</a>: <i>Le sexe incertain. Androgynie et hermaphrodisme dans l'Antiquité gréco-romaine</i> (Vérité des mythes. Sources). Les Belles Lettres, Paris 1997.</li>
<li><a href="Marie_Delcourt" title="Marie Delcourt">Marie Delcourt</a>, <a href="Karl_Hoheisel" title="Karl Hoheisel">Karl Hoheisel</a>: <i>Hermaphroditos.</i> In: <i><a href="Reallexikon_f%C3%BCr_Antike_und_Christentum" title="Reallexikon für Antike und Christentum">Reallexikon für Antike und Christentum</a>.</i> Band 14, Stuttgart 1988, S. 650–682.</li>
<li>Paul Herrmann: <i>Hermaphroditos</i>. In: <a href="Wilhelm_Heinrich_Roscher" title="Wilhelm Heinrich Roscher">Wilhelm Heinrich Roscher</a> (Hrsg.): <i><a href="Ausf%C3%BChrliches_Lexikon_der_griechischen_und_r%C3%B6mischen_Mythologie" title="Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie">Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie</a></i>. Band 1,2, Leipzig 1890, Sp.&nbsp;2314–2342 (<span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.archive.org/details/ausfhrlicheslexi12rosc/page/n444/mode/1up">Digitalisat</a></span>).</li>
<li>Stefanie Oehmke: <i>Das Weib im Manne. Hermaphroditos in der griechisch-römischen Antike</i> (= <i>Winckelmann-Institut der Humboldt-Universität zu Berlin.</i> Band 4). Arenhövel, Berlin 2004, ISBN 3-922912-59-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hermaphroditus?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Hermaphroditos</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.theoi.com/Ouranios/ErosHermaphroditos.html">Hermaphroditos im Theoi Project</a> (englisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Macrobius_Ambrosius_Theodosius" title="Macrobius Ambrosius Theodosius">Macrobius</a>, <i>Saturnalia</i> 3,8</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Maurus_Servius_Honoratus" title="Maurus Servius Honoratus">Servius</a>, <i>Kommentar zu <a href="Vergil" title="Vergil">Vergil</a>, <a href="Aeneis" title="Aeneis">Aeneis</a></i> 2,632</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Theophrastos_von_Eresos" title="Theophrastos von Eresos">Theophrastos</a>, <i>Charakteres</i> 16</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ovid" title="Ovid">Ovid</a>, <i><a href="Metamorphosen_(Ovid)" title="Metamorphosen (Ovid)">Metamorphosen</a></i> 4,274–388</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span lang="la">„Polycles Hermaphroditum nobilem fecit“</span>: Plinius, <i>Naturalis historia</i> 34,19 (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://penelope.uchicago.edu/Thayer/L/Roman/Texts/Pliny_the_Elder/34*.html">online</a> auf LacusCurtius).</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Inventarnummer Sk 193</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Christoph Müller: <i>Polykles III.</i> In: <a href="Rainer_Vollkommer" title="Rainer Vollkommer">Rainer Vollkommer</a> (Hrsg.): <i><a href="K%C3%BCnstlerlexikon_der_Antike" title="Künstlerlexikon der Antike">Künstlerlexikon der Antike</a>.</i> Saur, München, Leipzig 2004, ISBN 3-598-11412-5, S. 729–731.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Algernon Charles Swinburne: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.poemhunter.com/poem/hermaphroditus/"><i>Hermaphroditus</i></a> auf poemhunter.com.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/1036792072">1036792072</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/nb2018005153">nb2018005153</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/304781518/">304781518</a></span> | </div>
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